Bauer * Schalt-, Steuer und Regelanlagen I Elektro-, Sanitärinstallation in Altenburg

Seit acht Jahrzehnten im Geschäft

Dankeschön

Am 9. September 2011 konnten wir bei bester Gesundheit und guter Laune unser 80-jähriges Firmenjubiläum feiern und waren freudig überrascht von der Vielzahl der Gratulanten.

Es ist mir deshalb nur auf diesem Wege möglich, dass ich mich bei meinen Geschäftskunden, der Belegschaft meiner Firma, Geschäftspartnern, bei der Kreishandwerkerschaft Altenburg, der Elektroinnung, der Handwerkskammer für Ostthüringen Gera, Bekannten, Freunden, Nachbarn, und der Gemeinde Göhren, für die zahlreichen liebevollen Glückwünsche, Blumen und Geschenke recht herzlich bedanke!

Für die aktive Unterstützung durch meine Familie und Freunde ein besonderes Dankeschön!

Die überwältigende Zustimmung, welche wir zu unserem Fest erfahren haben, wird uns Ansporn sein, auch die nächsten Jahre mit Erfolg zu meistern.

Wir haben uns sehr gefreut, dass so viele unseren Ehrentag mit uns gemeinsam gefeiert haben, und zum Gelingen dieses unvergesslichen Festes beigetragen haben! Es war ein wunderschöner Tag, nochmals ein Dankeschön an alle!

Herzlich!

Roberto Bauer - GF. Firma Bauer & Co GmbH / Göhren

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Seit 80 Jahren ist der Elektro- und Sanitärbetrieb Bauer & Co. GmbH aus Göhren nicht mehr wegzudenken. Bereits in der dritten Generation wird der Familienbetrieb geführt, der am Freitag, den 9. September mit einem Fest sein großes Jubiläum feiern wird.

1931 gründete Bruno Rauschenbach die Sanitär- und Elektrofirma und versorgte fortan das Altenburger Land mit seinen Dienstleistungen. Mehr als vier Jahrzehnte arbeitete er in seinem Betrieb, ehe Anfang der 70er Jahre ein Nachfolger gefunden wurde. Da keine der vier Töchter Rauschenbachs Ambitionen hatte, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, nahm Schwiegersohn Herbert Bauer 1973 die Zügel in die Hand.

Herbert Bauer erlangte dafür seinen Facharbeiter und später seinen Meister als Elektroinstallateur. Roberto Bauer war zu diesem Zeitpunkt 14 Jahre alt und wurde früh an die Arbeit eines Elektroinstallateurs herangeführt. Er begann 1975 eine Ausbildung in der PGH Elektro in Altenburg und stieg nach dem Tod des Großvaters 1984 in den Familienbetrieb ein.

Nach der Meisterprüfung 1989 und der Wiedervereinigung ein Jahr später wurde schließlich die Bauer & Co. GmbH gegründet. Die erste große Baustelle unter der neuen Geschäftsform führte die Firma nach Ronneburg, wo Roberto Bauer die Firma ESB Fries aus Siegen kennenlernte. Diese Zusammenführung erwies sich im Nachhinein als größter Glückstreffer in der Firmengeschichte: „ESB Fries hat zu der Zeit Schaltanlagen gebaut und in den Osten Deutschlands geliefert. Nachdem wir uns kennenlernten, konnte unsere Firma den Einbau und die Verkabelung dieser Anlagen übernehmen“, verrät Bauer.

Doch nicht nur das, wenige Jahre später baute die Bauer & Co. GmbH selbst jene Schaltanlagen, die dafür sorgen, dass Heizungen, Lüftungen oder Klimaanlagen in Schulen oder Geschäftsräumen funktionieren.

Mittlerweile hat der 52-jährige unzählige Anlagen installiert, unter anderem im Altenburger Landratsamt, in der Leipziger Uni-Klinik oder im mehr als 2000 Kilometer entfernten Sotchi. Falls in diesen Objekten Probleme auftreten, muss sich Roberto Bauer lediglich an seinen Computer setzen, ein paar Tasten drücken und schon kann er von Göhren aus die Fehler analysieren und beseitigen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Firma Bauer ist die Ausbildung von Lehrlingen. „Wir haben schon immer viel Wert darauf gelegt, für eigenen Nachwuchs zu sorgen. Vor allem, weil wir nicht nur ausbilden, sondern die Lehrlinge möglichst später auch fest einstellen wollen“, betont Roberto Bauer.

Derzeit hat der Elektroinstallationsmeister jedoch Probleme, neue Auszubildende zu finden und auch ein Nachfolger für seine Firma steht noch nicht in den Startlöchern. „Genau wie mein Großvater haben meine Frau und ich Töchter, die sich für andere Berufsrichtungen entschieden haben,“ erzählt Roberto Bauer, der neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer auch ehrenamtlicher Bürgermeister in Göhren und stellvertretender Innungsobermeister der Elektroinnung ist.

Der 52-jährige hat aber noch genügend Zeit, über die Zukunft seiner Firma nachzudenken. Zunächst steht erst einmal das Fest am Freitag an, bei dem er mit seinen Kunden, Kollegen und Geschäftspartnern die letzten acht Jahrzehnte und die vielen kommenden, hoffentlich erfolgreichen Jahre feiern will.

Monique Pucher

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